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Die ewige Debatte, in der persönliche Freiheit gegen Sicherheit und Big-Data-Staubsauger ausgespielt wird, hat aufgrund der neuen technischen Möglichkeiten in den letzten Jahren zusehens an Brisanz zugewonnen. So werden von Nutzern sozialer Netzwerke, Singlebörsen und Smartphone-Apps jeder Art AGB akzeptiert, die zum Teil kaum zumutbar sind. Doch kaum jemand verzichtet auf Anwendungen wie Facebook, Whatsapp, Google oder diverse Handygames, nur um Herr seiner Daten zu bleiben. Vielmehr gehen die meisten User einen bewussten Deal ein: Ihre Daten als Zahlungsmittel, im Gegenzug bekommen sie kostenlose Dienstleistungen.

Übersicht und Obhut sind wichtig

Überwachung ist aber nicht nur ein heißes Thema, wenn es um Staat oder Big Data sammelnde Internetunternehmen vs. Verbraucher geht, sondern auch im Privaten. Denn Software wie die App mSpy machen eine umfassende Überwachung der Aktivitäten jeglicher gewünschter mobiler Geräte möglich. In diesem Zusammenhang muss der Begriff Überwachung jedoch aus seiner eher negativen Konnotation herausgeholt werden. Denn Überwachung bedeutet nicht zwangsläufig Verdächtigung, Kontrolle und Repression, sondern eben auch Sorge, Beaufsichtigung und Beobachtung. Letztere Punkte sind in jeglichen pädagogischen Paradigmen von hoher Bedeutung. Höchste Zeit also, diese Begriffe ins digitale Zeitalter zu übertragen und eigene Kinder vor Gefahren zu schützen.

Minderjährige Kids online beaufsichtigen

android_landing_devicesDie mSpy App für Android ermöglicht ein Kontrolle darüber, was Kinder außerhalb der eigenen Zugriffsmöglichkeiten anstellen. Es ist möglich, E-Mails, Anrufe, SMS, Chats und GPS-Daten für das Smartphone oder Tablet des Mädchen oder Jungen mitzuschneiden.

In selbst gewählten Intervallen, die sogar kürzer als zehn Minuten eingestellt werden können, werden für das Kind unsichtbar die gewünschten Daten an den eigenen Account übertragen. Diese Daten können am heimischen Desktop-PC oder am Notebook ebenso wie durch mobile Geräte jederzeit abgerufen werden. So können besorgte Eltern durch GPS-Erfassung bspw. nachprüfen, wo sich das Kind aufhält.

Im Notfall ist es zu spät

Diese Überwachungssoftware, die auf der Seite des Anbieters erhältlich ist, besitzt eine wichtige Funktion für Notfälle. Die am wenigsten beunruhigende Variante bezieht sich auf Smartphone- oder Tabletdiebstahl. Natürlich ist die Software auch für dreiste Diebe nur mit Expertenkenntnissen überhaupt auszumachen. Da der Standort des Smartphones über mSpy ermittelt werden kann, ist in Zusammenarbeit mit der Polizei die Überführung der Diebe möglich. Gleiches gilt bei schlichtem Verlieren des mobilen Gerätes.

Wichtiger ist jedoch das Kindeswohl. Bei – im schlimmsten Fall – einer Entführung ist jede Mutter und jeder Vater heilfroh, dass sie die Spionage-App auf dem Gerät des Kindes installiert haben. Gleiches gilt aber auch für Situationen, in denen das Kind nicht ans Telefon geht und sich nicht an vereinbarte Termine hält. Ist das Kind wirklich bei einem Freund oder im Jugendclub? Mit mSpy ist es leicht herauszufinden.

Produktivitätssicherung durch Mitarbeiterüberwachung

Mitarbeiter können mit dem Diensthandy viel Unfug treiben oder am Büro-PC Arbeitszeit mit privaten E-Mails oder Internetsurfen verschwenden. Durch mSpy kommt man den schwarzen Schafen auf die Schliche. Zu bedenken ist dabei jedoch, dass die Mitarbeiter darüber informiert werden und sie sich damit einverstanden erklären müssen. Abweichend davon sollte man sich als potenzieller Anwender dieser Software unbedingt mit den nationalen Gesetzen und firmeneigenen Vorschriften auseinandersetzen.

Technisch auch für Laien kein Problem

Die App mSpy ist erhältlich für Android-Geräte, Blackberrys, iPhones sowie Windows-PCs. Bei der Installation ist nicht mehr als eine Zeitspanne von ca. 5 Minuten nötig. Nach Kauf der Software wird diese auf dem jeweiligen Gerät mit einem Installationsassistenten installiert, nur die Eingabe der E-Mail-Adresse und des Passwortes werden benötigt.

Nach dem Einrichten ist die App unsichtbar. Sie kann nirgends ausgemacht werden, da sie im sogenannten Tarnkappenmodus operiert. Außer unter diversen Bezeichnungen in den Systemprozessen taucht die Software nicht sichtbar auf. Natürlich kann sie jederzeit deinstalliert werden – wie das genau funktioniert, ist verständlicherweise Kunden der App vorbehalten.

Selbst bestimmen, was man sehen will

Die moralische Frage, inwieweit man mit der Überwachungssoftware in das Leben des Kindes, Mitarbeiters oder auch des Partners eingreift, muss jeder Anwender für sich selbst beantworten. Niemand ist gezwungen, sich die E-Mail-Kommunikation durchzulesen oder Chatprotokolle anzufordern. Im Notfall aber können diese Informationen Gold wert sein. Und es ist beruhigend zu wissen, dass die Tochter am Abend bei einer Freundin ist und nur vergessen hat, Bescheid zu sagen.

Zu Beachten bei der Nutzung einer App wie mSpy, sind die Persönlichkeitsrechts schützenden Gesetze des jeweiligen Landes, auf die explizit im Artikel der Alternativ-App: Kinderfinder eingegangen wird. Sollte zwischen Eltern und Kindern ein Vertrauensproblem bestehen wird dieses nicht durch den Einsatz einer Überwachungs-App gelöst. In diesem Falle sollte an der Beziehung zwischen Eltern und Kind gearbeitet werden. Wird die App jedoch zum eigenen Diebstahlschutz (sinnvollerweise) installiert, oder in Absprache mit einem Kind zu dessen Schutz, und wird im Falle einer solchen Absprache das Vertrauen des Kindes nicht missbraucht, ist die App mSpy zu empfehlen und bietet einen Mehrwert für ihre Kunden.

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  • Die Kids von heute wollen die neueste Technik ihr eigen nennen und streben nach dem letzte Schrei eines nagelneuen Smartphones. Dadurch ergeben sich auch völlig neue Kommunikationsmöglichkeiten für die Kids, die auch gerne missbraucht werden können. Alles kann man auch nicht überwachen und so verlassen sich die vielen Eltern wahrscheinlich auf den Sohn und die Tochter, jenachdem wie diese erzogen worden sind.